Die Kirche in Solz besteht aus einem älteren, im Jahre 1928 wiedererbauten Turm (der alte Turm war im Jahre 1897 eingestürzt und konnte mangels Finanzen nicht früher wieder errichtet werden) und einem in den Jahren 1973-74 neuerbauten Kirchenschiff, das sich äußerlich mit seiner Sandsteinfassade in gelungener Weise an den älteren Turm anfügt und sich im Inneren durch eine helle, behagliche, beinahe wohnliche Atmosphäre auszeichnet, was wohl in der Art der Bestuhlung und dem mit Teppichboden ausgelegtem Fußboden seinen Grund hat.

Die Dorfkirche von Gilfershausen ist ein recht altes Gebäude. Am Hang über dem Dorf erbaut, prägt sie das Dorfbild. Der Turm, sowie die unteren Geschosse des Schiffes sind massiv aus Bruchsteinen gemauert mit Wandstärken bis zu 1,40 m Stärke, an den Enden durch mächtige Quader gehalten. Man wird an eine Burg erinnert. Das leichte Fachwerkgeschoss über dem Schiff steigert durch seinen Gegensatz zum Mauerwerk noch dessen wuchtige Wirkung.

Die Dorfkirche von Imshausen ist ein kleines im Dorfkern verstecktes Kirchlein, das von seiner inneren und äußeren Gestalt her an eine Kapelle erinnert. Das genaue Alter dieser Kirche ist ungewiss, geht aber wahrscheinlich ins 13./14. Jahrhundert zurück. Der Ort Imshausen wird 1278 erstmals urkundlich erwähnt.

Die Dorfkirche in Mönchhosbach stammt in ihrer heutigen Gestalt aus dem Jahr 1781. Eine eingestemmte Inschrift in der Schwelle des Fachwerks an der Nordseite der Kirche zeugt davon. Eine weitere, doch schwer leserliche Inschrift über dem Eingang bezeugt, dass Pfarrer Valentin Simon aus Berneburg, Schultheis Johann Martin Func und Kirchenältester Jakob Stuckrat zu jener Zeit Ämter in der Gemeinde inne hatten.

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